Donnerstag, 7. Januar 2016

Gelesen: Kräuter der Provinz (Petra Durst-Benning) 1-16





















Kräuter der Provinz (Petra Durst Benning)

Zum Inhalt:

Maierhofen ist ein kleines, leicht heruntergekommenes Dorf in Schwaben ohne große Zukunft. Die meisten jungen Leute ziehen in die Stadt, es fehlt Geld und Energie zum Renovieren und Erneuern…

Bürgermeisterin Therese sieht, dass das Dorf kurz vor dem Aus ist und sucht schon länger nach einem Ausweg. 
Als sie schwer erkrankt, weiß sie, dass sie etwas tun muss und hat die Idee ihre Cousine Greta, die als Kind ein paar Sommer in Maierhofen zu Besuch war und mittlerweile in der Werbung tätig ist, mit ins Boot zu holen.

Die Idee der Schaffung eines Genießerdorfes entsteht, und das ganze Dorf erwacht zum Leben. Die Bewohner raufen sich zusammen und kämpfen gemeinsam für ihr neues Ziel.

Meine Meinung:

„Kräuter der Provinz“  ist Petra Durst- Bennings erster zeitgenössischer Roman und dieser konnte mich sofort in seinen Bann ziehen.

Ich kann mir aufgrund der Beschreibungen Maierhofen und seine Bewohner  sehr  gut vorstellen. Tolle Landschaft und ein Dorf, das langsam wieder aufblüht. Ein Ort an dem ich gerne einmal Urlaub machen würde.

„Es ist dein Leben, nicht das der anderen. Wage es, an dich selbst zu glauben.“ Dieser Satz aus dem Vorwort Petra Durst-Bennings steht über der Handlung. Es werden viele im Geheimen gehegte Träume angegangen.

Ein wunderbares Buch für Lesestunden am Kamin, eingewickelt in einer Decke und mit den Gedanken im schönen Maierhofen.

Von mir eine klare Leseempfehlung:


5/5 *****

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