Freitag, 5. Februar 2016

Gelesen: Gedenke mein (Inge Löhnig)

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Ich liebe Bücher von Inge Löhnig und habe mich sehr auf diesen Fall gefreut!





















Klappentext:

Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Ein besonders tragischer Fall erschüttert sie zutiefst.

Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie, ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater hat Selbstmord begangen, die Mutter sucht bis heute nach ihrer Tochter. Gina ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen stellten. Ist Marie womöglich noch am Leben? Gina folgt einer Spur, die zu unendlichem Leid führt.

Meine Meinung:

Mit „Gedenke mein“  hat Inge Löhnig einen ersten Fall für Gina Angelucci, die Freundin von Kommissar Dühnfort, geschaffen.

Mir hat Ginas Art und Weise an Fälle heranzugehen sehr gut gefallen. Alles wird noch einmal durchleuchtet und Gina geht mit vom Fall betroffenen Personen sehr umsichtig um – ohne Vorurteile oder von Kollegen übernommene, vorgefasste Meinungen.

Auch das Einfließen der aktuellen Flüchtlingsproblematik  fand ich sehr gelungen.

Ich habe das Buch verschlungen und hatte sehr viel Spaß beim Mitfiebern und Raten. Die Autorin konnte mich einige Male hinters Licht führen, sodass die Geschichte bis zum Ende hin spannend blieb.

Die immer wieder eingestreuten privaten Episoden zwischen Gina Angelucci und Konstantin Dühnfort passten gut in den Gesamtzusammenhang. Ich bin gespannt, wie es mit den Beiden weiter geht.

Ginas neuer Kollege Holger hat mich ein ums andere Mal zum Schmunzeln gebracht.

Ich freue mich schon auf einen (hoffentlich bald erscheinenden) neuen Fall.
Von mir eine klare Leseempfehlung:
5/5 ***** 

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